Haltungsfragen

Wer die Regenbogenfische für sich entdeckt hat und sich welche anschaffen möchte, der steht eigentlich immer vor den gleichen Fragen, die wir hier zusammengefasst beantworten.

 

Ein Aquarium für Regenbogenfische oder Blauaugen sollte ausreichend Schwimmraum für die Fischgruppe bieten.

Obwohl in den natürlichen Biotopen Wasserpflanzen oft nur spärlich vorhanden sind, sind im Aquarium dicht bepflanzte Randbereiche wichtig, um Rückzugsmöglichkeiten (Stressabbau) zu schaffen. Feingliedrige Wasserpflanzen dienen dabei oft auch als Laichsubstrat.

Die Filterung sollte effektiv arbeiten, da die Fische einerseits einen starken Stoffwechsel haben, andererseits sauerstoffreiches, schadstoffarmes, klares Wasser mögen. Es gibt sowohl Arten aus fliessenden als auch aus stehenden Gewässern.

Eigentlich sind sie, wie die allermeisten Süsswasserfische, keine echten Schwarmfische sondern Gruppenfische, die sowohl soziale als auch territoriale Verhaltensweisen zeigen.

Das bedeutet, man sollte immer mindestens 5 bis 6 Exemplare einer Art im Aquarium halten, damit sich die geselligen Fische wohlfühlen und artgerechtes Sozialverhalten zeigen können.

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